Klima und Reisezeit

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Klima und Reisezeit

Klima und Reisezeiten auf Tobago

Die Wahl der Reisezeit ist häufig eine individuelle Entscheidung – nicht jeder Reisende bevorzugt das gleiche Klima. Tobago liegt 11° nördlich des Äquators an der Grenze zwischen Karibik und Atlantik – somit herrscht ganzjährig ein weitgehend  tropisches und sonniges Klima. Die durchschnittliche Tagestemperatur liegt bei 29 Grad Celsius und weist nur wenige Schwankungen nach oben und unten auf. Selbst an heißen Tagen ist es selten wärmer als 35 Grad Celsius. Die Wassertemperatur liegt konstant im Bereich angenehmer 25 Grad Celsius. Eine fast permanent wehende Briese macht bei Gebäuden in offener Bauweise eine Klimaanlage überflüssig. Die Details der einzelnen Monate können der Klimatabelle entnommen werden (zum Vergrößern auf die Grafik klicken).

Klima und ReisezeitEs gibt nicht die eine Reisezeit

Grundsätzlich wird zwischen der Trockenzeit von Dezember bis Mai und der Regenzeit von Juni bis November unterschieden. Die Regenzeit wird aufgrund der teilweisen starken Stürme auch „Hurrikan-Saison“ genannt

Der Jahresbeginn ist in der Regel warm und sonnig. Auch wenn die stärksten Regenfälle in der Regenzeit aufkommen, kommt es auch in der Trockenzeit immer wieder zu Schauern – insbesondere in den frühen Morgenstunden und in der Nacht. Die ganzjährige Versorgung mit Wasser ist ein Garant für die traumhaft grüne Landschaft der Insel. Darüber hinaus ist der Regen eine angenehme Erfrischung und reinigt die Luft.

Die traditionell von regelmäßigen Hurrikans heimgesuchten Gebiete liegen zwischen dem 10. nördlichen und 10. südlichen Breitengrad. Somit muss auf Tobago in der Regenzeit zwar mit teilweise länger andauernden regnerisch-windigen Phasen gerechnet werden, die Gefahr eines Hurrikans ist allerdings gering. Bevor Hurrikan Flora im Jahr 1963 auf Tobago eine Spur der Verwüstung hinterlassen hat, war dieses Phänomen für mehr als 100 Jahre nicht anzutreffen. Hurrikan Ivan hat zwar 2004 einige Bäume entwurzelt, aber keine wesentlichen Schäden verursacht.

Der drehende Wind kann teilweise dazu führen, dass trotz konstanter Temperaturen die Sommermonate subjektiv gefühlt wärmer sind, als die Wintermonate.

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